Bevor uns allen das Backen zum Hals raushängt: Auf mehrfachen Wunsch, bitteschön, hier das Rezept unseres Hüttenzauberbrots – saftig, nicht zu süß und eine ausgezeichnete Begleitung zu Bergkäse, geräuchertem Schinken und Obstlern aller Art:

Ein Kilo Äpfel schälen und raspeln. 200 g getrocknete Feigen in kleine Stückchen schneiden, 150 g Haselnüsse grob hacken. Das Ganze mit 50 g Zucker, einem Teelöffel Zimt, einem halben Teelöffel Piment (oder dem Rest Lebkuchengewürz vom Keksebacken) und einem guten Schnapsglas Rum vermischen und über Nacht gekühlt und zugedeckt ruhen lassen.

Am nächsten Tag mit 600 g Weizen- oder Dinkelmehl, einem Päckchen Backpulver und einem großen Ei (oder zwei kleinen) verkneten. Prise Salz dazu. Wenn der Teig noch sehr klebrig ist: mehr Mehl! Dann in einer ausreichend großen Kuchenform (Ring, Kasten – wurscht) bei 175 Grad eine Stunde backen. Folkoristisch Ambitionierte können das Brot noch mit Zuckerguss, Mandeln und kandierten Früchten verzieren – wir haben´s lieber gleich gegessen.

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