Im Märzen der Bauer die Rösslein und so*. Und wir auch! Wir haben etliches vor. Und etliches hat offenbar auch mit uns etwas vor. Veränderungen, Veränderungen… Und wir gucken gespannt in den Himmel, was da alles kommen mag und bitte auch passieren soll. Besternte Ernte!?!

Da aber bekanntlich so gut wie nichts – schwupp – vom Himmel fällt, machen wir uns erntewillig auf bewährte Bauernart erstmal bereit. Mit der ersten Frühlingssonne (hurra!) pflügen, eggen und säen wir, was das Zeug hält. Und zwischendurch besänftigen wir die ein oder andere Aufregung (Veränderungen!), feiern wir die ein oder andere gute Zwischennachricht (Veränderungen, Veränderungen…), bedienen wir den ein oder anderen Aberglauben mit unserem „Lawn Daisy“, einem Spritz auf Gänseblümchen-Basis.

Vergesst Aperol und Hugo! Denn so ein Gänseblümchen kann alles! Es lässt sich mit den ersten Sonnenstrahlen gleich mal flächendeckend blicken und schreit quasi: Früüühling! Es ist hübsch und gilt unter Botanikern als ausdauernd. Echte Fachleute sagen: Wer im Frühjahr sofort drei Gänseblümchen isst, hat das ganze Jahr keine Zahnschmerzen oder Probleme mit den Augen. So sieht‘s aus! – Zusatz-Info: Wer getrocknete Gänseblümchen bei sich trägt, die am 24. Juni mittags zwischen 12 und 13 Uhr gepflückt wurden, vermasselt keine wichtige Arbeit. Und natürlich nicht zu vergessen, das Orakel: er, sie, es liebt mich, liebt mich nicht, liebt mich…

Und so geht unser hübscher, ausdauernder Märzbegleiter (, bei dem wir aus rein optischen Gründen noch ein wenig Kornblümchen und Rosen mit verarbeitet haben):

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Bitte das Mischungsverhältnis von Wein und Wasser je nach Tageszeit, persönlicher Routine sowie angespannten Rösslein und Nerven (Veränderungen, Veränderungen…) variieren und selbst bestimmen. fett. sagt: schmeckt immer!

 

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PS.: Wir haben übrigens noch eine Parental Advisory-Version des „Lawn Daisy“ für Euch. Wer das sehen möchte und volljährig ist (jaaa!), schickt uns bitte eine kurze Email (klick!) und bekommt dann Zugang zu dem, äähh, Bildmaterial.


*Textsicherheit auffrischen? Bitteschön:

Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt.
Er setzt seine Felder und Wiesen instand.
Er pflüget den Boden, er egget und sät
und rührt seine Hände frühmorgens und spät.

Die Bäuerin, die Mägde sie dürfen nicht ruh´n.
Sie haben im Haus und im Garten zu tun.
Sie graben und rechen und singen ein Lied
und freu´n sich, wenn alles schön grünet und blüht.

So geht unter Arbeit das Frühjahr vorbei.
Dann erntet der Bauer das duftende Heu.
Er mäht das Getreide, dann drischt er es aus.
Im Winter da gibt es manch herrlichen Schmaus.


Fotos: ©fett.