Dieser Sommer hat gezeigt: Es gibt tatsächlich was, womit wir uns null auskennen. Nämlich IT und Wetter.

Über Ersteres möchten wir hochgradig traumatisiert nicht mal mehr nachdenken. Bei Letzterem, also dem Wetter, möchten wir uns herzlich entschuldigen. Dafür, dass wir ohne jedes Vertrauen noch im Juli muffig geguckt und gelästert haben. Sorry! Weil zwei Tage nach unserer pessimistischen Prognose war er dann da, der Sommer. Und was für einer! Gut, wir haben wegen Ersterem, IT, einen Gutteil des natürlich sonnigen Lichts und der Wärme nerdish in dunklen, runtergekühlten Kammern vor flimmernden Rechnerbildschirmen verbracht, aber da kann der Sommer ja nichts für.

Da das mit unseren prophetischen Voraussagen bezüglich des Wetters so gut geklappt hat, dies der fett.-Herbst-Service: Wir sagen, es wird fürchterlich. Immer dunkel, superkalt und Regen quer, von früh bis spät. Wir gehen nämlich davon aus, dass dank unseres Voraussagekönnens nun spätestens ab dem Superwahlsonntag sieben Sonnen für mindestens sieben Wochen am Himmel stehen und alle Heizungen wieder ausgestellt sowie das Openair-Equipment nicht in den Keller gebracht werden müssen.

Apropos Openair und apropos Wahlsonntag: Hingehen! Für die, die beispielsweise Nation of Gondwana 2013 verpasst haben, bitteschön das großartige Video oben gucken und Ton schön laut. Und dieselbe Empfehlung für die, die noch wegen des Kreuzchenmachens unfluffig sind. Zur Einstimmung hier der milde stimmende Text von testspiel, wo wir fündig wurden:

Ronny hat heute diesen “schönen soften Shice” unserer Hamburger Lieblingspartykanone Erobique ausgegraben. Der covert Blondies “Heart of Glass” so dermaßen fluffig, dass selbst Peer Steinbrück zum Discotizer mutiert wäre, wäre er vor Ort am Start gewesen.

Danke für Sommer, Wetter!

Auf den Rest vom schönen Shice – “Und jetzt noch mal alle!” – freut sich ab Sonntag:fett.